
Kappelberg, Weinberge und dichte Bebauung Richtung Stuttgart. Hier geht es selten um die ebene Fläche und oft um Höhenunterschiede.
In Fellbach, Schmiden und Oeffingen führt STN Bauunternehmung Pflasterarbeiten, Garten- und Landschaftsbau sowie Stützmauern und Hangsicherung aus. Die Lage am Kappelberg und die dichte Bebauung Richtung Stuttgart bringen zwei wiederkehrende Themen mit sich: Höhenunterschiede abfangen und auf engem Raum mit begrenzter Maschinenzufahrt arbeiten.
Fellbach liegt am Fuß und an den Hängen des Kappelbergs. Wer dort ein Grundstück hat, hat fast immer auch einen Höhenunterschied. Das verändert jedes Vorhaben im Außenbereich grundlegend.
Eine Terrasse am Hang ist keine Fläche, die man auslegt, sondern eine Konstruktion: Abtrag, Stützmauer, Hinterfüllung, Entwässerung, erst dann der Belag. Dasselbe gilt für Zufahrten, die über eine Steigung geführt werden müssen, und für Gartenflächen, die terrassiert werden.
Die historischen Trockenmauern in den Weinbergen zeigen, wie lange so etwas halten kann, wenn es richtig gebaut ist. Sie zeigen aber auch, was passiert, wenn die Entwässerung über Jahrzehnte nicht gepflegt wird.

Abtrag, Stützmauer, Hinterfüllung, Entwässerung — erst dann der Belag. Wer das abkürzt, bekommt in wenigen Jahren eine schiefe Mauer und eine kippende Fläche.
Deshalb klären wir am Kappelberg die Entwässerung, bevor über den Stein gesprochen wird.
Je weiter man Richtung Stadtgrenze kommt, desto dichter wird gebaut. Reihenhäuser, schmale Hofdurchfahrten, Nachbargrundstücke direkt an der Grenze.
Die erste Frage lautet dann nicht, welcher Stein es werden soll, sondern ob die Maschine überhaupt hinkommt. Wo kein Bagger durchpasst, wird mit Kleingerät oder von Hand gearbeitet. Das ist machbar, verändert aber Aufwand und Zeitplan spürbar und gehört vor dem Angebot geklärt.
Die erste Frage am Hang ist nicht der Stein. Es ist das Wasser.
Die beiden Stadtteile unterscheiden sich vom Fellbacher Kern deutlich. Hier findet man flachere Lagen, gewachsene Ortsmitten und mehr freistehende Häuser mit größeren Gärten.
Entsprechend verschieben sich die Aufgaben: weg von der reinen Hangsicherung, hin zu Gartenneugestaltung, größeren Terrassen und Zufahrten. Ältere Grundstücke aus den Siebzigern und Achtzigern bringen dabei regelmäßig Pflasterflächen mit, die ohne ausreichenden Unterbau gebaut wurden und heute abgesackt sind.
Besonders häufig gefragt sind in Fellbach Stützmauern und Einfassungen sowie Entwässerung, weil beides am Hang zusammengehört.
Fellbach grenzt direkt an Waiblingen, wo unser Betrieb sitzt. Die Anfahrt ist kurz, was gerade bei mehrtägigen Baustellen und kurzfristigen Terminen ein praktischer Vorteil ist.
Das hängt von Höhe, Lage zur Grundstücksgrenze und den örtlichen Vorgaben ab. Wir sagen Ihnen beim Vor-Ort-Termin, ob Ihr Vorhaben in einen Bereich fällt, in dem das zu klären ist, und holen die Auskunft bei der Stadt ein, bevor gebaut wird.
Ja, und das ist in Fellbach die Regel. Dafür wird abgetragen, eine Stützmauer gesetzt, hinterfüllt und entwässert. Wichtig ist, die Entwässerung von Anfang an mitzuplanen, sonst steht hinter der Mauer irgendwann Wasser.
Wir sehen uns das an. Oft lässt sich eine Mauer stabilisieren, wenn die Ursache nur fehlende Entwässerung ist. Ist das Fundament abgesackt oder die Mauer gerissen, ist ein Neubau meist sinnvoller als eine Reparatur, die nicht hält.
Ja. Mit Kleingerät oder von Hand ist das möglich. Der Aufwand steigt dadurch erheblich, deshalb klären wir die Zufahrt vor dem Angebot und nicht während der Arbeiten.
Beschreiben Sie kurz, worum es geht, und schicken Sie ein Foto. Antwort meist noch am selben Tag.