
Vom Rohgelände bis zum fertigen Außenraum. Mit klaren Linien oben und einem Aufbau darunter, der aus dem Straßen- und Tiefbau kommt.
Garten- und Landschaftsbau umfasst die Gestaltung und den Bau von Außenanlagen: Geländemodellierung, Wege und Terrassen, Rasenflächen, Beete und Bepflanzung, Sichtschutz sowie Bewässerung. STN Bauunternehmung führt diese Arbeiten in Waiblingen und im Rems-Murr-Kreis aus und bringt dabei die Unterbau-Erfahrung aus dem Straßen- und Tiefbau mit.
Ein Garten besteht nicht nur aus Pflanzen. Unter jeder Terrasse, jedem Weg und jeder Rasenfläche liegt ein Aufbau, der über die nächsten Jahre entscheidet. Genau dieser Teil wird im Gartenbau oft stiefmütterlich behandelt, weil er am Übergabetag niemandem auffällt.
Stanko Petrovic kommt vom Straßen- und Tiefbau und hat dort den Meister gemacht. Das heißt in der Praxis: Höhen werden eingemessen statt geschätzt, Tragschichten lagenweise verdichtet, das Gefälle vor der ersten Pflanze festgelegt und die Entwässerung mitgeplant statt nachgerüstet.
Der Unterschied zeigt sich nicht im ersten Sommer. Er zeigt sich im dritten, wenn andernorts die Terrasse kippt und der Rasen in der Senke steht.

Ein Garten besteht nicht nur aus Pflanzen. Unter jeder Terrasse, jedem Weg und jeder Rasenfläche liegt ein Aufbau, der über die nächsten Jahre entscheidet.
Höhen werden eingemessen statt geschätzt, Tragschichten lagenweise verdichtet und die Entwässerung mitgeplant statt nachgerüstet.
Eine komplette Neugestaltung läuft in einer festen Reihenfolge ab. Wird sie umgestellt, wird es teuer: Wer zuerst pflanzt und dann die Maschine braucht, fährt über die eigene Arbeit.
Der Unterschied zeigt sich nicht im ersten Sommer. Er zeigt sich im dritten.
Beide Varianten werden nur so gut wie der Boden darunter. Verdichteter Baustellenboden bringt auch den besten Rollrasen um. Deshalb gehört vorher Auflockern, gegebenenfalls Bodenaustausch, Feinplanum und eine saubere Höhenlage zu den Anschlüssen dazu.
Bei Hanglagen, wie sie rund um den Kappelberg oder im Remstal häufig sind, hat Rollrasen einen praktischen Vorteil: Er hält den Boden sofort fest, während Saatgut beim ersten Starkregen wegschwimmen kann.
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| Ansaat | Rollrasen | |
|---|---|---|
| Kosten | deutlich günstiger | höher, Material und Verlegung |
| Belastbar nach | einige Monate | wenige Wochen |
| Beste Zeit | Frühjahr und Spätsommer | ganzjährig außer bei Frost |
| Pflege am Anfang | empfindlich, Unkrautdruck | gleichmäßig, aber viel Wasser |
| Passt zu | großen Flächen, Geduld | kleinen Flächen, schnellem Ergebnis |
Ein Garten wird nicht durch seine Fläche gegliedert, sondern durch seine Kanten. Sichtschutz, Hecke, Mauer oder Höhensprung bestimmen, ob ein Außenraum entsteht oder nur ein Grundstück bleibt.
Fundamente für Sichtschutz müssen frostfrei gegründet werden, sonst hebt der erste Winter die Pfosten an und die Wand steht schief. Mehr dazu unter Stützmauern und Einfassungen.

Beleuchtung und Bewässerung werden oft auf später verschoben. Die Leitungswege dafür legen wir trotzdem sofort.
Im offenen Gelände sind sie der günstigste Posten auf der ganzen Liste. Nachträglich gehören sie zu den teuersten, weil eine fertige Fläche dafür wieder geöffnet werden muss.
Eine Gartenneugestaltung wird fast immer nach Gewerken kalkuliert, nicht pauschal pro Quadratmeter. Welche Posten zusammenkommen und in welchen Spannen sie liegen, steht auf der Seite Garten neu gestalten: Kosten.
Die Bauarbeiten selbst, also Gelände, Entwässerung und befestigte Flächen, gehen fast das ganze Jahr, solange der Boden nicht gefroren oder völlig durchnässt ist. Für Pflanzung und Ansaat sind Frühjahr und Spätsommer am günstigsten. In der Praxis baut man im Winter oder frühen Frühjahr und pflanzt zum Schluss.
Im ersten Jahr nach der Übergabe sagen wir Ihnen, worauf es ankommt, besonders bei Rasen und Neupflanzung. Dauerhafte Pflegeverträge gehören nicht zu unserem Schwerpunkt, dafür vermitteln wir gerne weiter.
Für die meisten Arbeiten im Privatgarten nicht. Anders kann es bei höheren Stützmauern, bei Eingriffen nah an der Grundstücksgrenze, bei Geländeveränderungen größeren Umfangs oder bei geschützten Bäumen aussehen. Das klären wir beim Vor-Ort-Termin und holen im Zweifel die Auskunft der Gemeinde ein.
Das rechnen wir im Angebot als eigene Position aus, weil es ein spürbarer Kostenblock ist. Unbelasteter Boden kann teilweise im Garten verbleiben, etwa zum Modellieren. Der Rest wird abgefahren und entsprechend entsorgt.
Ja. Liegt eine Planung vor, setzen wir sie um und melden uns, wenn uns bei Höhen, Entwässerung oder Aufbau etwas auffällt, das in der Ausführung Probleme machen würde.
Schicken Sie uns ein paar Fotos und die ungefähre Größe. Beim Vor-Ort-Termin klären wir Höhen, Wasser und was sinnvoll in welcher Reihenfolge passiert.